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arch.atlas

Architekturstiftung Südtirol

UMBAU UND ERWEITERUNG EISACKTALER KELLEREI

Industrie, Handel und Gewerbe

Weinarchitektur

Tourismus & Gastronomie

Baujahr

Fertigstellung 2010

Zone

Eisacktal

KLAUSEN

Bautyp

Umbau

Klimahaus Standard - Keine Angabe

Privat

Bauherr Eisacktaler Kellerei

Architekt/Partner

Arch Markus Scherer


Projektmitarbeiter:

Elena Mezzanotte
Jochen Meyer

Der ursprüngliche Komplex der Kellerei war in den 70er Jahren im Kleinindustriegebiet von Klausen errichtet worden. Das damalige Gebäude wurde in erster Linie als Produktionshalle geplant und erhielt ein industrieähnliches Aussehen. Um eine Entflechtung der Betriebsabläufe herbeizuführen und dadurch die Qualität der Kellerei insgesamt zu verbessern, wurde beschlossen, den Bestand in Teilen abzureißen und durch moderne Neubauten zu ersetzen. Errichtet wurde das neue Gebäude als fensterlose Betonstruktur, deren Außenhaut ausnahmslos mit einem 12cm starken, grauroten Putz überzogen ist. Auch sämtliche Stahlteile wie Eindeckungen und Türen erhielten denselben oxidroten Ton. Mit dieser naturnahen Farbgebung nimmt das Gebäude die Farbigkeit seiner Umgebung auf und erinnert an ausgewachsene Gesteine. Der Barriquekeller wurde mit einer Gewölbedecke aus Ziegel ausgestattet. Die Wände sind mit pufferndem Lehmputz ausgestattet. Auch hier dominieren – wie außen – dem Wein verbundene Rot- und Erdtöne.

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