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arch.atlas

Architekturstiftung Südtirol

MIVOR Fassade Hochregal

Industrie, Handel und Gewerbe

Sonderbauten

Baujahr

Fertigstellung 2012

Zone

Vinschgau

LATSCH

Bautyp

Neubau

Klimahaus Standard - Keine Angabe

Privat

Bauherr Obstgenossenschaft MIVOR

Architekt/Partner

Studio Architekt Klaus Marsoner

Arch. MARSONER KLAUS

Gestaltung der Fassade des Hochregallagers für die Obstgenossenschaft MIVOR in Latsch, Europas grösstem Obstverarbeitungsbetrieb. Gesamtplanung: Ingenieurbüro Dr. Ing. Siegfried Pohl. ZEIG ! WAS IN DIR STECKT Im Hochregallager der Obstgenossenschaft MIVOR verbirgt sich ein wertvoller Schatz - der Apfel Einem wertvollen Inhalt gebührt auch eine besondere Form der Aufbewahrung,diesem Grundsatz folgt die Gestaltung der Fassade des Hochregallagers. Die Fassade soll nach außen vermitteln was sich im Inneren des Hochregallagers verbirgt; der Apfel wird in all seinen Farben, seiner Vielfältigkeit, in seiner Frische und Vitalität an der Fassade des Hochregallagers symbolisch gezeigt. Architektur: Das relativ grosse Volumen wird nicht wie andere Hochregallager als monotoner grauer Klotz ausgeführt, sondern erfährt eine besondere, wertvolle und liebevolle Art der Gestaltung. Das Gebäude soll auffallen! Inmitten der Dachlandschaft der Obstgenossenschaft erhebt sich das bunte Hochregallager und zeigt sein wertvolles Innere - nicht aufdringlich und grob sondern durchdacht und mit Charme. Diese Art von Gewerbe- bzw. Industriearchitektur ist eine Aufwertung für das gesamte Industriegebiet von Latsch; und die Wertschätzung die dem Produkt entgegengebracht wird überträgt sich auf den Menschen und auf seine Umwelt. Identität: Das Raster an der Fassade entspricht dem Modulraster im Inneren des Hochregallagers. 1 Modul mit 6 Grosskisten entspricht einem Rasterrechteck an der Fassade. Sichtbar werden 440 Rasterquadrate - auch symbolisch für die zur Zeit 424 Produzenten der Obstgenossenschaft MIVOR. Farben: Die Farben stehen symbolisch für den Apfel und dessen Arten- und Farbenvielfalt. (Assoziation auch mit Südtirol-Farben -> Verbindung mit Qualität.) Baubeginn 2011 - Bauende 2012 Fotos: Renè Riller

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