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arch.atlas

Architekturstiftung Südtirol

Hotel Panorama

Innenarchitektur

Tourismus & Gastronomie

Baujahr

Fertigstellung 2013

Zone

Überetsch

KALTERN

Bautyp

Umbau

Klimahaus Standard - Keine Angabe

Privat

Bauherr Familie Huf

Architekt/Partner

Studio noa* - network of architecture

Arch. Lukas Rungger

Arch. Stefan Rier

noa* werfen einen neuen Blick auf das Traditionshaus „Hotel Panorama Kaltern“ das Architektenkollektiv hat nach dem Geist des Ortes geforscht, sich auf Spurensuche begeben, kreative Kontraste gefunden und im Kollektiv die Evolutionsgeschichte des Hauses weitergeschrieben. „…der Eingriff versteht sich als bauliche Geste, die sich vor allem aus Kontrasten nährt. Inspiration und Verpflichtung ergaben sich aus den Verbindungen von Tradition und Moderne, Innen und Außen, Kalt und Warm, Vorher und Nachher… Wir arbeiteten wie Archäologen, die kompromisslos Altes und Neues dynamisch verflechten wollen.“ Lukas Rungger, Arch. noa* Der Familienbetrieb Hotel Panorama am Kalterer See hat sich über drei Generationen immer wieder erneuert und angepasst und jetzt mit dem Kollektiv rund um noa* zu einer modernen Formensprache gefunden, die dem Alten Platz für das Erzählen lässt und dem Neuen die Möglichkeit des Weiterschreibens von Geschichte und Geschichten. Spurensuche Der dörfliche Kontext, die lokalen Traditionen, die verborgenen Dinge vergangener Jahre regten noa* zu einer konstruktiven Spurensuche an. Die Fundstücke können sich sehen lassen: altes Gemäuer liegt wieder frei, verdeckte Wandmalereien leuchten wieder und altes Dachstuhlholz macht jetzt auf neue Sauna. Hier erzählen Dinge ohne musealen Staub. Tradition und Gegenwart noa* erforschen den „genius loci“, das wahrhaftige und den Geist des Ortes mit der kreativen Absicht diesen aufleben zu lassen. So werden die Konturen der Rebenlandschaft auf das Gebäude gelegt, die Terrassenbrüstungen aus Lärchenholz spielen mit Pergeln und Satteldächern der Umgebung. Innen und außen im Dialog Internationale Formensprache und Fundstücke vor Ort bestimmen Stil und Aussage. Im Hotel Panorama in Kaltern diskutieren Holzdecke und schmiedeeiserne Elemente aus der Vergangenheit jetzt mit mediterraner Landschaft, Palmen und internationalen Designelementen. Zwischen Zimmern, Suiten und „public spaces“ arbeiten noa* am Kontrast von Privatheit und großen Bergpanoramen und Seeblick. Sanfte Übergänge zwischen starken Kontrasten. Zusammenarbeit über Grenzen bringt Mehrwerte „the panorama designer’s collective“ ist die Antwort auf die Anforderungen der Moderne. noa* nutzen die Kraft des Kollektivs. Die Sicht von außen und die Kraft des Lokalen ergaben spannende Kontraste, machten das Verwerfen von Angestaubten und viele Schritte nach vorne leichter. noa* sind international vernetzt, das gemeinsame Arbeiten mit Matteo Thun, die Arbeitsaufenthalte in London, Berlin, Graz, Mailand und New York und das Wissen um Traditionen und alpine Kompetenzen geben Raum für das Ausloten von Möglichkeiten.

Publiziert: Juni 2013 / www.n-o-a.it Juni 2013 / InSüdtirol

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