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arch.atlas

Architekturstiftung Südtirol

DIE PASSAGE

Büro- & Verwaltungsgebäude

Baujahr

Fertigstellung 2004

Zone

Burggrafenamt

MERAN

Bautyp

Neubau

Klimahaus Standard - Keine Angabe

Privat

Bauherr Karl Weithaler

Architekt/Partner

Studio abram&schnabl

Arch. ABRAM ZENO

Arch Heiner Schnabl


Projektmitarbeiter:

Partner: Arch. Elmar Unterhauser
Mitarbeiter: Arch. Ulrike Mühlberger
Arch. Thilo Doldi
Arch. Mario Festa
Statik :Ing. Bruno Marth

Die Passage als Ort der Vergnügung hat ihren Ursprung in den Pariser Passagen des frühen 19. Jahrhunderts. Entstanden aus privaten Interessen, dienten sie dazu, tiefe Parzellen optimal zu erschließen. Die Kurhauspassage in Meran verbindet Freiheitsstrasse und Lauben an einer Stelle, an der unklare Besitzverhältnisse ein Gewirr von Hinterhöfen und Zubauten und somit eine Lücke im Stadtbild zurückgelassen haben. Die Passage überwindet 6 m Höhe und bietet ebenerdig 16 Geschäften und einer Bar Platz. In den oberen Geschossen sind 9 Büros und 30 Wohnungen untergebracht. . Die Anlage besteht im Wesentlichen aus vier Häusern an drei Innenhöfen, durch die sich eine schräg ansteigende Gasse auch als Sichtachse zwischen Lauben und Kurhaus zieht. Eichenfenster, Stahl, Glas und Granitböden) lassen die Bauten leichter und die Höfe größer wirken

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