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arch.atlas

Architekturstiftung Südtirol

Elektrizitätswerk "Carlo Cicogna"

Industrie, Handel und Gewerbe

Baujahr

Fertigstellung 1929

Zone

Bozen Land

KARNEID

Bautyp

Neubau

Klimahaus Standard - Keine Angabe

Privat

Bauherr Società Idroelettrica dell'Isarco

Architekt/Partner

Arch. Eugenio Mollino

Publikationen

Südtiroler Architekturführer 1993
Projekt von der Südtiroler Architekturstiftung eingetragen

Die Elektrizitätswerke waren die stolzesten und ehrgeizigsten Projekte der faschistischen Wirtschaftsplanung und Bestandteil der Italianisierungspolitik des Regimes in Südtirol. In Kardaun wurde 1926 das damals größte und modernste in der E-Werk Europas in Anwesenheit des Duce eingeweiht. Es wird von der Wasserkraft des Eisack gespeist und versorgt über eine Fernleitung die Industriegebiete Piemonts und der Lombardei mit Strom. Der Maschinenraum weist einen enormen Grundriss (100 × 16 m) auf, er wird durch breite, auf einem weißen Marmorsockel aufliegende Fensteröffnungen erhellt, die mit graugekrönten Putzflächen rhythmisch alternieren. Neben dem Werk wurden auch drei Wohnhäuser für Angestellten errichtet.

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